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Sonntag

7. November

17:00 Uhr

 

 

Liebe und Leid

Klavierabend mit Shizuko Yamamoto

 

VVK: 16,- € • AK: 18,- €

 

Shizuko Yamamoto, gebürtig aus Tokyo, erlernte als Fünfjährige zuerst das Geigenspiel, um sich ein Jahr später parallel hierzu für das, Klavierspiel zu interessieren. Ihr erster Klavierlehrer, Kazuhisa Nobeji, ein Meisterschüler von Alfred Cortot, unterrichtete sie sechs Jahre lang. Nach dieser Zeit wechselte sie ans Konservatorium ihrer Heimatstadt zur Klavier-Dozentin Sumiko Inouchi.

Ergänzend zu ihren regulären Studien besuchte sie Meisterkurse z.B. bei Friedrich Gulda.
Auf Anregung von Sumiko Inouchi ging sie nach ihrem Konservatoriumsabschluss an die Münchener Musikhochschule in die Meisterklasse von Rosl Schmid. "Mit Auszeichnung'' beendete sie dort ihre Hochschulausbildung. Gleich darauf erhielt sie einen Lehrauftrag an der Würzburger Musikhochschule. Sie vollkommnete sich aber auch noch weiter in Meisterkursen bei Bruno Leonardo Gelber und Dominique Merle in Paris.


Sie hatte schon während ihrer Studienzeit in Japan mit einigen Orchestern musiziert, Soloklavierabende gespielt, war mit ihrer Lehrerin als Duo-Partnerin im japanischen NHK-TV in einer einjährigen Serie über das Klavierspiel aufgetreten, hatte auf Einladung der Sony Music Foundation eine ausgiebige Konzerttournee durch Japan absolviert sowie für das NHK-Radio eine eigene Piano Recital Hour produziert und hatte Wettbewerbspreise in Japan und Italien gewonnen. So konnte sie in Europa nahtlos auf diesen Erfolgen aufbauen - Konzertangebote unterschiedlichster Art führten sie bisher zu Gastspielen nach Italien, Polen, Schweiz, Spanien, Österreich und in zahlreiche Städte Deutschlands.

 

Sie ist inzwischen eine der gefragtesten japanischen Pianistinnen mit ihren favorisierten Programmen mit Kompositionen der französischen Impressionisten. Sie spielt "mit entschieden klarem, dennoch rundem und farbigem Anschlag, mit plastischer Qualität, natürlich frisch, befreit von jeglicher übersteigerter Virtuosität entführt sie die Zuhörer in eine Welt des Traumes', rezensierte die FAZ. Mittlerweile hat sie drei CDs veröffentlicht, auf denen sie einmal Werke von Chopin, Debussy und Rachmaninoff, dann ausschließlich Klavierstücke von Ravel und zuletzt nur Debussy-Preziosen einspielte.


Corona bedingt werden die Veranstaltungen an verschiedenen Orten stattfinden.

Achten Sie bitte auf den Plakathinweis. Platzreservierungen sollten nach Möglichkeit über barfuesser-gruenberg@t-online.de erfolgen.

Es gibt keinen Vorverkauf.